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Einführung von Leistungsstufen
Wir wollen mit der Einführung von Leistungsstufen nach DSV-Vorbild differenziertere Kursinhalte anbieten. Folgende Leistungsstufen wird es demnach geben:
- Anfänger = Anfänger ohne Vorkenntnisse
- Grundschule 1 = Vorkenntnisse wir Fahren in der Falllinie und Pflug
- Grundschule 2 = Fahren leichter Abfahrten mit Grundschwung
- Fortgeschrittene 1 = Fahren mittlerer bis schwerer Abfahrten, Beherrschung von Umsteigeschwüngen und beidbeinigem Schwingen
- Fortgeschrittene 2 = Fahren mittlerer bis schwerer Abfahrten, Beherrschung beidbeinigen Schwingens und Carvens
- Perfekt = Beherrschung von Spwzialschwüngen und dem Gelände angepasstes Fahren
Die Unterscheidung erfolgt bereits mit der Anmeldung grob in die drei Stufen Anfänger, Grundschule und Fortgeschrittene. Die Bildung der Gruppen erfolgt wiederum durch einzelnes Vorfahren, aber nach feiner definierten Kriterien als bisher. Hierdurch wird es möglich differenzierter auf das jeweilige Leistungsniveau einer Kursgruppe einzugehen, da für jedes Leistungsniveau feste Themenbereiche als Kursinhalt definiert sind.
Die kontinuierliche Entwicklung innerhalb der Kursgruppe ist damit besser gewährleistet.
Des weiteren werden somit auch die Anforderungen an unser Schulungspersonal transparenter, sodass auch die eigenen Fortbildungsmassnahmen besser am eigentlichen Bedarf ausgerichtet werden können.
Ablösung des Abschlussrennens
Es ist unser Bestreben das Niveau unserer Kurse stetig zu verbessern. Stellt ein "Rennen" für Kinder und Jugendliche immer ein Highlight dar an dem man sein Bestes gibt um Erster seiner Gruppe zu sein, spielt es für Erwachsene kaum eine Rolle welchen Platz man erzielt hat. Um unserem Anspruchsdenken auch hier gerecht zu werden führen wir für Erwachsene diese Saison erstmals ein Vorfahren nach dem Kurs ein. Als Lernerfolg sollen die zuvor gelehrten Techniken und Schwünge vorgefahren und durch das Lehrteam beurteilt werden. Der Kursteilnehmer erhält keine Platzierungsurkunde mehr sondern eine Teilnahmebestätigung mit einer Beurteilung in seiner Leistungsstufe.
Martin Johner
Leiter DSV-Skischule |
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1. Rücksicht auf die anderen Skifahrer
Jeder Ski(Snowboard-)fahrer muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.
2. Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise
Jeder Fahrer muss auf Sicht fahren. Er muss seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen.
3. Wahl der Fahrspur
Der von hinten kommende Fahrer muss seine Fahrspur so wählen, dass der vor ihm fahrende nicht gefährdet wird.
4. Überholen
Überholt werden darf von oben, von unten, von rechts oder links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Fahrer für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt.
5. Einfahren und Anfahren
Jeder Fahrer, der in eine Skiabfahrt einfahren oder nach dem Halt wieder anfahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann.
6. Anhalten
Jeder Fahrer muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Fahrer muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.
7. Aufstieg und Abfahrt
Ein Fahrer, der aufsteigt oder zu Fuss absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen.
8. Beachten der Zeichen
Jeder Fahrer muss die Markierungen und die Signalisation beachten.
9. Hilfeleistung
Bei Unfällen ist jeder zur Hilfeleistung verpflichtet.
10. Ausweispflicht
Jeder Fahrer, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.
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